Zwischen Arona und Adeje

NEU 113Die technisch nicht schwierige, aber lange Wanderung besticht durch ihre beeindruckenden Ausblicke auf die Südküste, auf La Gomera, aber auch in tiefe Barrancos. Es ist eine Wanderung mit vielen Facetten. Im ersten Teil verläuft die Tour durch freies Gelände und Sonnenhungrige kommen auf ihre Kosten. Wenn die Sonne am höchsten steht, geht aus auf weichen Kiefernnadeln durch Schatten spendenden Kiefernwald.

Beginn der Wanderung ist der zentrale Dorfplatz in Arona. Wir gehen vom Dorfplatz die Strasse „Calle Duque de la Torre“ bergauf in Richtung des Straßeschildes Ayuntamiento (Rathaus). Nach 5 Minuten liegt links von uns die Kirche. An der Kirche biegen wir in die Strasse nach links ab und erreichen nach 200m die Hauptstrasse TF51 in Richtung Vilaflor.
Die Strasse gehen wir auf einem gemütlichen Fußweg in Richtung Vilaflor leicht bergan. Links von uns liegt der Tafelberg „El Conde“ (Deutsch „Der Graf“ Wanderung 37). Wir überqueren eine Brücke, die über einen Barranco (Schlucht) führt. 200m nach dem Ortsausgangsschild von Arona geht links (Restaurantschild „La Granja de Arena“) unsere Wanderung los.
Wer sich die 20 Minuten Fußweg ersparen möchte, kann auch mit dem Mietwagen bis zu diesem Punkt fahren. Von der Strasse gehen zwei Wege ab. Wir lassen den linken Weg unbeachtet und richten uns auf dem breiten Schotterweg in Richtung „Ifonche Camino del Topo“. Wir durchqueren den Barranco del Ancŏn und sehen 50m weiter schon den nächsten Wegweiser. Unser Weg geht scharf rechts weiter in Richtung „Ifonche Camino del Topo“. An einem großen Wasserreservoir gehen wir rechts vorbei. Unser Pfad ist nun leicht ansteigend. Links von uns verläuft eine Wasserleitung, rechts unten sehen wir in den Barranco. Unser Pfad ist hier manchmal etwas schwer zu finden, jedoch gehen wir immer parallel zu den Wasserleitungen und haben über uns immer ein verfallenes Gebäude im Blick, auf das wir zusteuern. Wir wandern links an dem verfallenen Gebäude vorbei und richten uns nach den weißen verwaschenen Punkten auf größeren Steinen. Unser Weg wird etwas breiter und 200m nach dem Haus kreuzen wir einen Wasserkanal und gehen für kurze Zeit zwischen den Wasserkanälen. Wenig später kreuzen wir auch den zweiten Wasserkanal und unser Weg verlaüft rechts am Hang hoch, leicht ansteigend. Wir treffen wieder auf unsere Wasserkanäle. Wenn wir diese übersteigen haben wir einen grandiosen Blick in den „Barranco del Rey“. Zurückschauend sehen wir den mit 1001m schönen Berg „El Conde“ und neben uns baut sich der mit 1112m hohe „Roque Imoque“ auf. Wir gehen weiter an den Kanälen bergan und halten uns kurze Zeit später halb rechts auf eine schöne Finca zu (1½ Stunden Gesamtgehzeit). Wir gehen rechts auf einer breiten Piste an der Finca vorbei. Vor uns tun sich schöne Blicke in das Teidegebiet auf. 300m nach der Finca kommen wir auf der linken Wegseite zu einem verfallenen Haus mit der Nr. 35. Wir gehen vor dem Haus links und klettern über einen Wasserkanal. Unser Weg führt parallel zu einer Wasserleitung in den Barranco del Rey und kurze Zeit später steigen wir aus dem Barranco wieder Hochwerts (auf Steinmännchen achten!). Wir kommen an einem verfallenen Haus vorbei und 200m dahinter erreichen wir den Sattel der Berge „Roque Imoque“ und „Roque de los Brezos“. Auf dem Sattel befindet sich ein beeindruckend, schön erhaltener Dreschplatz (2 Stunden). Wir gehen nun in westliche Richtung am Hang des „Roque de los Brezos“ entlang. Am Anfang ist der Einstieg zu unserem Pfad schlecht zu sehen, danach ist er aber am rechten Wegesrand aller 5m mit großen Steinen markiert. Kurze Zeit später sehen wir vor uns ein einzeln stehendes Haus. Auf dieses steuern wir zu und gehen links am Haus vorbei und kommen auf eine Asphaltstrasse, die am Haus endet. Wir gehen links auf die Asphaltstrasse leicht bergan und sehen auf der rechten Seite Terrassenfelder die mit hellgrauem Bimsgestein abgedeckt sind. Bims hat die Eigenschaft Wasser gut zu speichern und gibt die Feuchtigkeit langsam an Pflanzen und Boden ab. Von der kleinen Strasse haben wir einen schönen Blick auf unseren Zielort Adeje und im Hintergrund sehen wir La Gomera. Eine nach rechts gehende Asphaltstrasse lassen wir unbeachtet. 45 Minuten ab dem Dreschplatz kommen wir nach Ifonche an eine Straßenkreuzung mit der auf der linken Straßenseite liegenden Bar „ El Dornajo“ (Donnerstag Ruhtag). Wir gehen an der Kreuzung links in Richtung „Barranco del Infierno“ und nach weiteren 100m rechts auf einen Schotterweg. Nach weiteren 100m verlassen wir nach links den breiteren Weg (Kennzeichnung durch Pfeil und grüner Punkt). Unser Weg verläuft jetzt durch lichten Kiefernwald. 10 Minuten hinter Ifonche sehen wir vor uns am Hang ein einzelnes Gehöft stehen. Unser Weg führt durch einen kleinen Barranco. Am Barrancofuß lassen wir einen nach links abzweigenden Weg unbeachtet. Der zweite nach links abzweigende Weg geht 200m zu einem Aussichtspunkt. Markiert ist der Weg durch die Aufschrift „La Vista“ (Die Aussicht) auf einem Stein. Hier haben wir atemberaubende Blicke in den tiefen „Barranco del Infierno“. Zurück auf unserem Wanderweg verläuft dieser jetzt leicht ansteigend. Am linken Wegrand bekleidet uns eine schön aufgeschichtete Steinmauer. Am Ende der Steinmauer gehen wir halb links . Gleich darauf wandern wir über einen kleinen Bergrücken durch lichten Kiefernwald.
10 Minuten hinter der letzten Steinmauer kommen wir an eine Weggablung, wo wir den Weg nach rechts nehmen und den linken Weg unbeachtet lassen. Unser Pfad führt in das trockene Flussbett eines Barrancos. Hier haben Wanderer weit über hundert Steinmännchen, oft sehr künstlerisch aufgebaut. Vor allem wenn die Sonne in den Barranco hinein scheint, geben die Steinmännchen für uns schöne Fotomotive. Wir nehmen uns natürlich die Zeit und stellen unser Steinmännchen auch dazu. Ein grüner und ein weißer Pfeil zeigen uns, dass wir den Barranco nach links heraufsteigen sollen. Wir wandern eine Stunde durch Schattenspendenden Kiefernwald und erreichen dann den waldfreien, felsigen Bergrücken „Lomo de las Lajas“. Wir achten hier besonders auf den mit Steinmännchen markierten Weg. Nach 4½ Stunden Gasamtgehzeit erreichen wir den Aussichtspunkt „Boca del Paso“. Es erschließen sich phantastische Ausblicke auf die Südküste und die Insel La Gomera. 10m vor dem Aussichtspunkt geht rechts ein Weg talwärts, den wir nicht beachten. Wir gehen am Aussichtspunkt links einen am Anfang gepflasterten Weg talwärts. Kurz vor Adeje wird der Weg noch einmal etwas unübersichtlich. Unser Weg führt zwischen zwei Telegrafenmasten hindurch. Gleich danach erreichen wir nach 5¾ Stunden die ersten Häuser von Adeje.

Anforderung: 5  Stunden und 45 Minuten (schwer) Aufwärts 710 Abwärts 1046m Länge 16,6 km

Anfahrt mit Mietwagen:

Von Nord: Die Anfahrt ist zu weit.
Von Süd: Es ist sinnvoll die Anfahrt mit dem Linienbus zu machen

Anfahrt Linienbus:

Von Nord: Die Anfahrt ist zu weit.
Von Süd Los Christianos: Mit Titsa Bus 480  Mo-Fr 09.00, 09.30, 10.00 Uhr ab Los Christianos, Rückfahrt ab Adeje mit 473 aller 30 Minuten

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GPS-Route mit Höhen- und Geschwindigkeitsprofil:

Gesamtstrecke: 17863 m
Maximale Höhe: 1126 m
Minimale Höhe: 298 m
Gesamtanstieg: 1107 m
Gesamtabstieg: -1433 m
Total time: 05:18:18

Die weiße und schwarze Mondlandschaft von Teneriffa

P1130266Die Gemeinde Vilaflor zählt zu den ältesten Gemeinden der Insel Teneriffa. Vilaflor liegt auf 1500m und ist die höchst gelegene Ortschaft Spaniens. Das älteste Bauwerk ist Die Kirche San Petro de Chasna und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der Ort Vilaflor ist auch der Ausgangspunkt zu der beliebten Wanderung zur weißen Mondlandschaft (Paisaje Lunar). Viele verwechseln die weiße oder schwarze Mondlandschaft mit dem Nationalpark „Las Cañadas“, eines der größten Vulkankrater der Welt. Die weiße und schwarze Mondlandschaft liegt südlich unterhalb des Nationalparks und ist eine vollkommen andere Landschaft.
Der beste Ausgangspunkt zu dieser schönen Wanderung ist der Ort Vilaflor. Die Beschreibung der Wanderung finden sie auf hier.
Oberhalb des Ortes Vilaflor geht von der Straße TF21 ein Forstweg ab. Es wird in Reiseführern oft empfohlen diesen Forstweg zu fahren. Man verkürzt die Wanderung um ca. 1,5 Stunden. Aber am Anfang des Forstweges ist eine Schranke, die nicht immer geöffnet ist und dann ist der Weg so schlecht…… Sie machen eventuell ihr Auto kaputt.

Die Waldbrände auf Teneriffa – Aktueller Stand 17.07.2012

Rauchschwaden vor der Sonne
Rauchschwaden vor der Sonne

Die Waldbrand, der unterhalb von Vilaflor vor 2 Tagen ausgebrochen ist, zog heute weiter über Vilaflor in Richtung Nationalpark El Teide. Der Ort Vilaflor liegt auf über 1.500m auf der Südseite der Insel Teneriffa unterhalb des Nationalparks. In Vilaflor und anderen Dörfern wurden 1.800 Menschen evakuiert.  Weit über 3.000 Hektar Fläche ist bisher betroffen. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz. Löschflugzeuge zur Hilfe landeten heute auf dem Südflughafen von Teneriffa und unterstützen die hiesigen Feuerwehrtruppen.

Heute war Aventura Wandern im Wandergebiet um den Vulkan Chinyero auf der Nordseite unterhalb vom Nationalpark unterwegs. Wir haben mit unserem Team eine neue Wanderung für die Saison 2012 / 2013 herausgesucht. Ein Bericht darüber folgt in den nächsten Tagen.

Die Nordseite der Insel Teneriffa ist nicht von den Waldbränden betroffen. Jedoch sind  die Rauchschwaden am Himmel gut zu sehen gewesen.
Auf 1.000m Höhe waren es heute 37,0° C, eine prekäre Wetterlage für Teneriffa.


Info für alle Urlauber:

An den Küstengebieten (Adeje, Playa Americas, Los Cristianos, Puerto de la Cruz) kann man Stand heute problemlos Urlaub machen. Das Gebiet auf der Südseite oberhalb Playa de las Americas, Los Cristanos, Costa de Adeje ist problematisch  und vieles wurde evakuiert. Der Nationalpark ist Stand heute gesperrt. Anfragen von Wanderern für dieses Gebiet haben wir abgesagt und dringend geraten, sich nicht in diese Gebiete zu begeben.
Die Wandergebiete im Tenogebirge, Anagagebirge, Mascaschlucht und Orotavatal ist Stand 17.07.12 kein Problem.
Also bitte Urlaub nicht stornieren! Die Canarios brauchen Gäste und werden alles tun, daß ihr Euch wohl und sicher fühlt. Den aktuellen Stand der Löscharbeiten und gefährdeten Gebiete bitte im Hotel, bei der Reiseleitung erfragen oder im Internet informieren.

Quelle Foto:  Meteola Matanza

Die weiße Mondlandschaft bei Vilaflor

Die weiße Mondlandschaft
Die weiße Mondlandschaft

Wanderbeschreibung zur Paisaje Lunardie weiße Mondlandschaft

An der Kirche San Pedro im höchst gelegenen Ort Teneriffas Vilaflor beginnt unsere heutige Wanderung. Wenn wir auf dem Kirchplatz stehen und in Richtung Südküste schauen, gehen wir die linke Strasse (Calle Castiańos) an zwei Souviniergeschäften herunter. Auf der linken Straßenseite gehen wir am Restaurant „Casa Pana“ (Tipp für nach der Wanderung, Tel 922 70 90 70, Dienstag – Sonnabend 12-19.00 Uhr, Sonntag 12-17.00 Uhr) vorbei und gleich dahinter biegen wir die nächste Strasse links ab. 30m hinter dem Abzweig ist wieder eine Straßengablung, wo wir links gehen vorbei an einem großen Betonwasserbehälter. Nach 50m ist wieder eine Straßengablung, wo wir wieder nach links (hoch) abbiegen, vorbei an einem kleineren zweiten Betonwasserbehälter. Diese Strasse gehen wir nur 20m und schon sehen wir, dass auf der rechten Straßenseite unser Wanderweg mit einem weiß/gelb markiertem Holzpfahl beginnt. 2 Minuten später kreuzen wir einen etwas breiteren Forstweg. An einer Steinmauer ist unser Weg mit einem weißen Pfeil markiert. Unser steingepflasterter Weg verläuft zwischen Natursteinmauern bergauf.

Kurze Zeit später kommt unser Pfad auf einen breiteren Weg (gelb/weiß gekennzeichneter Holzpfahl) und 10m hinter dem Holzpfahl geht unser Weg im Spitzen Winkel nach rechts ab (leicht zu verfehlen!). Nach 20 Minuten Gehzeit kommen wir vorbei an gepflegten Terrassenfeldern, die mit Bimsstein abgedeckt sind. Im weiteren Wegverlauf läuft neben dem Weg eine Wasserleitung, die den Weg auch mal kreuzt. Alle abzweigenden Wege lassen wir unbeachtet. Wieder kommen wir linkseitig vorbei an Gutgepflegten Terrassenfeldern. Vor uns oberhalb sehen wir den Krateraußenrand vom Urvulkan im Nationalparks La Cańadas. Unser etwas breiterer Weg wird zu einem Pfad, verläuft durch einen kleinen Barranco (Schlucht), bevor wir nach 1¼ Stunde Gesamtgehzeit  auf einen breiten Forstweg kommen.  Wir gehen nach rechts  auf den breiten Forstweg für 10m und dann gleich wieder links der Ausschilderung „TF 72 Paisaje Lunar“ (Mondlandschaft) folgend.  Unser Weg verläuft durch lichten Kiefernwald, eingefasst von Steinen und ist nicht zu verfehlen. Kurze Zeit später kommen wir an eine Weggablung und beide Wege führen nach „Paisaje Lunar“. Wir nehmen den linken Weg. Nach 5 Minuten erscheint auf der rechten Seite eine große Kiefer, wo die beiden darunter stehenden Steinbänke zu einer Pause einladen.

Eine Wegkreuzung lassen wir unbeachtet und gehen geradeaus weiter. Nach weiteren 5 Minuten kreuzen wir einen breiten Forstweg und passieren eine braune Eisenschranke. Gleich dahinter kommen wir an einem verfallenen Steinhaus vorbei. Nach 2 Stunden Gesamtgehzeit ist rechts des Weges eine skurrile Felsformation. Wir denken es ist die Mondlandschaft, sie ist es jedoch noch nicht. 15 Minuten später zweigt unser Weg an einer Weggablung nach rechts ab und wir folgen der gelb/weißen Markierung. Kurze Zeit später zweigt unser Weg am Wegweiser Richtung  Paisaje Lunardie weiße Mondlandschaft wieder nach rechts und es geht leicht abwärts. Nach 2½ Stunden Gesamtgehzeit sehen wir etwas tiefer gelegen  von einem Aussichtspunkt die weiße Mondlandschaft.

Eine Tafel weißt uns darauf hin, dass wir wegen der Erhaltung der beeindruckenden Felsformationen uns die Gebilde aus weißem Tuffgestein nur aus der Ferne anschauen sollten. Am Aussichtspunkt halten wir uns rechts und setzen auf dem gut markierten Weg unsere Wanderung fort. Einen Abzweig nach rechts und links lassen wir unbeachtet und richten uns nach dem Wegweiser Vilaflor. Nach 45 Minuten Gehzeit  von der Mondlandschaft kreuzen wir einen breiteren Forstweg. Im weiteren Verlauf läuft nun unser Pfad parallel zu dem Forstweg und wir wandern vorbei an verfallenen Steinhäusern.  Gleich hinter den Häusern sehen wir auf der linken Seite eine alte imposante kanarische Kiefer. 100m hinter der Kiefer kommt unser Weg auf eine Forststrasse. 50m gehen wir auf der Forststrasse und danach geht unser gelb/weiß markierter Pfad wieder in den Kiefernwald. Schließlich  kommen wir am gleichen Wegweiser wie heute morgen an und gehen geradeaus in Richtung Vilaflor. Wir folgen nun den gleichen Weg in umgekehrter Richtung bis Vilaflor. Nach 5 Stunden Gesamtgehzeit erreichen wir wieder den Kirchplatz von Vilaflor.

Anforderung:5 Stunden (mittelschwer)     Aufwärts 658m    Abwärts 658m    Länge 13,1 km

Anfahrt mit dem Auto:
Vom Süden: Über die Autobahn TF1Abfahrt Richtung Granadilla TF21 oder Abfahrt Richtung Arona TF51
Vom Norden: Von Puerto de la Cruz auf TF 21 Richtung Teide, Über den Nationalpark die TF 21 abwärts bis Vilaflor

Anfahrt mit dem Linienbus:
Vom Süden: Mit Bus Nr. 482 oder 342 von Los Christianos / Playa de las Americas bis Vilaflor
Vom Norden: Anfahrt mit dem Linienbus nicht möglich

GPS-Route mit Höhen- und Geschwindigkeitsprofil:

Gesamtstrecke: 14047 m
Maximale Höhe: 1969 m
Minimale Höhe: 1392 m
Gesamtanstieg: 1090 m
Gesamtabstieg: -1093 m
Total time: 03:54:02

PDF zum ausdrucken – Mondlandschaft