Der kanarische Safran

In Souvenirläden, auf Märkten bekommt man auf Teneriffa, abgepackt in kleine Tütchen, Safran zu kaufen.
Ein Tütchen kostet wenig, nur 2 Euro. Da stellt sich die Frage, das kann wohl kein echter Safran sein?

Die Färberdistel = kanarischer Safran (Carthamus tinctorius) gehört zu der  Familie der Korbblütler (Asteraceae) und die körbchenförmigen Blütenstände bestehen aus orangefarbene Röhrenblüten, die als Falscher Safran oder Kanarischer Safran  verkauft werden. Die Blüten der Färberdistel lassen sich leicht vom echten Safran unterscheiden. Das recht teure Gewürz Safran  kommt  von der Krokus-Art (Crocus sativus) und besteht aus den  Stempeln der Blüten, die fadenförmig sind und länger als die Blüten der Färberdistel. Kanarische Safran enthält zwar Lebensmittelfarbstoffe ist aber nicht aromatisch wie der echte Safran. Allerdings ist dieser auch viel günstiger zu erhalten und daher kann man sich auch ruhig selbst ein eigenes Urteil erlauben, z.B. beim Paella-Kochen 😉

Der Tag der Canarios

P1200374 - KopieDer Nationalfeiertag wird auf den Kanarischen Inseln „Dia de Canarias“ genannt. Am 30.Mai wird einfach nur gefeiert.

Die Regierung in Madrid sprach den kanarischen Inseln am 10. August 1982 den offiziellen Autonomiestatus zu. Am 30.Mai 1983 fand die erste kanarische Parlamentssitzung statt. „Wir sind die kanarischen Inseln, wir sind Spanien, wir sind Europa, wir sind die Welt“. Diesen Slogan würden die stolzen Canarios am liebsten in die ganze Welt verkünden.

An keinem anderen Feiertag der kanarischen Inseln kann man die kanarischen Traditionen so bewundern, wie am Dia de Canaria. Es gibt gutes kanarisches Essen, Folkloredarbietungen und viele Aktivitäten für Kinder. Aber auch der kanarische Ringkampf („Lucha Canaria“), der kanarische Stockkampf oder andere Sportdarbietungen werden vorgeführt. Beim „Arrastre“ ziehen die Ochsen einen schweren Schlitten.

An diesem Tag werden von den Gemeinden der Insel Teneriffa auch Gedenkveranstaltungen zum kanarischen Nationalfeiertag abgehalten. Jedoch nur wenige Einheimische sind dort zu finden. Lieber nimmt man an den vielen Feiern auf Teneriffa teil oder unternimmt mit seinen Familien und Freunden einfach einen Ausflug.

Und wieder werden wir Deutschen das Ganze bewundern. Feiern können die Canarios. Selbst junge Menschen und Jugendliche pflegen  die kanarischen Traditionen. Männer, schaut euch die schönen kanarischen Mädchen in ihren bunten Trachten einmal an. Einfach schön……

Typisch kanarisches Essen

Beilagen

Papas arrugadas: kleine Runzelkartoffeln, die mit Schale so lange in gesättigtem (Meer-)Salzwasser gekochtIMG_8528 werden. Nach 20 Minuten kochen wird das Wasser abgegossen und die Kartoffeln im geschlossenen Topf ruhen gelassen, so dass sich Salzkristalle auf der sich dann runzelnden Schale bilden.

Mojo rojo rote, kanarische Knoblauchsauce die zu vielen Gerichten gereicht wird. Sie wird hergestellt aus Paprika, Chilischoten, Tomaten, Knoblauch, Rotweinessig, Olivenöl, Oregano, Kümmel, Pfeffer und Meeressalz.
Mojo verde grüne typisch kanarische Knoblauchsauce, die aus grüner Paprika, Blattpetersilie, Koriander, Knoblauch und weiteren Gewürzen hergestellt wird.

Suppen & Eintöpfe

Caldo de pescado Fischsuppe mit Reis, Safran, Lorbeer und Knoblauch.
Sopa de Lentejas Traditionelle kanarische Linsensuppe mit Hühnerbrühe, Linsen, Kartoffeln, Chorizo, geräucherter Schweinebauch, Petersilie, Safran, Lorbeer.
Potaje canarios Gemüseeintopf mit Kartoffeln, Bohnen, Kürbis und viel Safran.
Ropa vieja Bedeutet übersetzt „alte Kleider“ oder „Schmutzige Wäsche“, bunter Gemüseeintopf mit den
Standardzutaten Kartoffeln, meist Kichererbsen undverschiedenen Gemüsen. Je nach Laune des Kochs können
auch Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte, Chorizo oder durchaus auchmal alles zusammen enthalten sein. Besonderer Geschmackdurch Kreuzkümmel, Safran und Knoblauch.
Garbanzas Vegetarische Variante von Ropa vieja (s.o.).
Sancocho gesalzener Fisch (meist cherne oder corvina) mit Kartoffeln,Süßkartoffeln, serviert mit meist roter Mojo und typisch kanarischem Gofio.
Puchero Gemüse-Fleisch-Eintopf mit Fleisch vom Rind /Schwein und Huhn, Kartoffeln, Kichererbsen, Kürbis, Möhren, Süßkartoffel, Bohnen, Kürbis, Safran und Minze.
Rancho Canario Gemüse-Fleisch-Eintopf mit Nudeln, überwiegend Kichererbsen, Rind und Huhn, Kartoffeln, Tomate, Paprika, Petersilie, Safran, Thymian und Lorbeer.

Fleischgerichte:
Auf den Kanaren werden unzählige herzhafte Fleischgerichte gegessen. Diese beinhaltenmeist Zicklein (cabrito), Schaf (oveja), Lamm (cordeo), Rind (carne de vaca), Schwein (cerdo), Kaninchen (conejo) oder Huhn (pollo). Diesen kommen dann als Kotelett (chuleta), Filetsteak (solomillo), Lendchen (lomo), Rippchen (costillas) oder verarbeitet zu Wurst (Salcicha, Morchilla, Chorizo, ..) auf den Teller. Das Steak (filete) wird entweder
halbdurch (poco hecho) oder durchgebraten (bien hecho) und dann mit Käse (al queso)
oder Pfeffersauce (al pimiento) serviert.
Paella besteht grundsätzlich aus Reis mit Huhn und Meeresfrüchten, viel typisch gelb färbendem Safran, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, Paprika und verschiedenen anderen Zutaten, die soweit nicht erkennbar das Geheimnis eines jeden Paella-Kochs bleiben. Secreto del lomo besonders zartes, gut durchwachsenes Rückenstück vom iberischen Schwein. Sehr saftig und lecker. Mit Knoblauch und Pfeffer.

Conejo en Salmorejo Kaninchen, das eine Nacht in „salmorejo“ eingelegt wird: diese Marinade wird hergestellt P1100976aus Kreuzkümmel, zerdrückten Knoblauchzehen, Petersilie, Oregano, Thymian, Majoran, Paprika sowie etwas Salz, Öl und Essig.
Carne mechada gespickter Rinderbraten mit Speck, Mandeln, Gewürznelken, Thymian, Lorbeer und schwarzen Pfeffer.
Paradilla Grillteller mit costillas (Rippchen), filete (Steak), solomillo (Filet) und morcilla (Blutwurst). Die Kanarische Morcilla ist süß und wird mit Rosinen und Mandeln gespickt.

Fischgerichte:
Das Fischangebot auf den Kanaren ist sehr reich und vielfältig: es gibt verschiedene Brassearten (Sama, Dorada), Seehecht (Merluza), Barsche, Seezunge (Lenguado) und viele mehr. Eine einheimische Spezialität ist der Papageienfisch (Vieja). Darüber hinaus werden viele Gerichte mit Meeresfrüchte angeboten.

Entradas/ Vorspeisen:
Chupitos kleine mit Teig ummantelte, frittierte Tintenfische, die komplett verspeist werdenDSCN4768
Gueldes kleine in Mehl gewälzte und dann frittierte Fische, die komplett verspeist werden
Gambas al ajillo Garnelen in heißem Öl mit Knoblauch
Pulpo a la gallega Tintenfisch in Olivenöl und scharfem Paprikapulver
Boquerones fritos in Mehl gewälzte, frittierte Sardellen
Croquetas de pescado Kartoffel- Fisch- Kroketten

Hauptspeisen:
Pescado al horno meist fangfrischer Fisch aus der Region im Ofen gebacken. Mit Knoblauch, Thymian, Lorbeer und Muskat.
Pulpito guisado gekochter Tintenfisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Weinessig,Olivenöl und Salz.

Desserts:

Bienmesabe Creme-Dessert mit Honig, Mandelcreme, Eiern und Rum
Huevos mole Pudding aus Zuckersirup, Zimt und geschlagenem Eigelb
Mousse de gofio Creme aus Sahne und Eischaum mit Zimt, Zucker und Gofio
Frangollo süßer Maispudding mit Rosinen
Ron miel intensiv, scharfer Honigrum

Probieren Sie bei Ihrem Urlaub auf Teneriffa diese vielen Köstlichkeiten. Nach den geführten Wanderungen von Aventura Wandern gehen wir oft in ein kanarisches Lokal, wo Sie alle diese leckeren Dinge probieren können.

 

 

Kanarischer Straßenbau

DSCN7432Jetzt haben wir es im Nationalpark gesehen, wie hier auf Teneriffa Straßen und Wege gebaut werden. Es wird Asphalt auf den Unterboden gebracht. Wenn der Asphalt noch weich ist, wird ein Gitter aus 10mm Rundstahl darauf gelegt. Über dieses Gitter wird mit der Rüttelplatte oder Walze herübergefahren. Das Gitter drückt ein Muster in den Asphalt. Später denkt man, dass der Weg oder die Straße aus 10x20cm Betonpflastersteinen besteht. Das geht auf jeden Fall schneller und bestimmt auch preisgünstiger, als wenn Betonpflastersteine verlegt werden. Im Nationalpark gibt es Straßen, die seid bestimmt 5 Jahren schon existieren und noch gut in Ordnung sind. Natürlich ist bei Ecken usw. auch etwas Nacharbeit notwendig, wie man auf einem Bild sieht. Ein Arbeiter drückt mit einem 10mm Rundeisen und Hammer ein Muster in den Aspalt hinein. Trotzdem – Kompliment an Teneriffa. Für uns war es vollkommen neu und wir waren begeistert.

Die kanarische Banane

Bananenstaude
Bananenstaude

Die Oberfläche einer Bananenplantage muss bei der Neupflanzung 0,80-1m  Tiefe abgetragen werden.  Dieser tiefe Graben wird mit einer Schicht Steine bedeckt.  Darauf kommt eine Schicht Kies und Muttererde. Nach der Düngung und dem Ziehen von Bewässerungskanälen (heute PVC Rohre) kann mit der Pflanzung begonnen werden. Die Bananenplantagen sind wegen des Windes mit Mauern umgeben. Nach ca. 1 Jahr kommt die erste Blüte oder was wie eine Blüte aussieht. In Wirklichkeit sind die Blüten immer am äußersten Ende der Bananenstaude. Damit die letzten Bananen reifen können, muss man die letzten Blüten mit der Hand abnehmen. Ein Kolben wiegt 15-60kg. Nachdem der Kolben geerntet ist, wird die gesamte Pflanze abgeschnitten und zu Viehfutter verarbeitet. Inzwischen ist an der Staude eine zweite Pflanze (alle anderen werden entfernt) herangewachsen. Nach 12 Jahren muss die gesamte Anlage erneuert werden.

Die Banane braucht extrem viel Wasser. Das  Wasser kommt aus den Wassergalerien der Berge und wird in meist runden großen nach oben offenen Betonbehältern zwischengelagert . Es muss oft und regelmäßig gegossen werden. Oft sieht man, dass die Bananenplantagen abgedeckt sind. Die soll den Wasserhaushalt der Banane besser regulieren. Eine Bananenpflanze benötigt ca. 100 Liter Wasser pro Monat. Ist sie abgedeckt, benötigt die Pflanze 10 Liter Wasser weniger, was bei der Vielzahl der Pflanzen schon beachtlich ist. Auch regelmäßiges düngen ist notwendig. Besonders zu schaffen macht den Bananenbauern die weiße Fliege. Ein Schädling der sich immer wieder an der Bananenpflanze vergreift. Auch der „Picudo“ ein Erdinsekt der die Wurzeln anfrisst, die rote Spinne und die Cochenille – Laus versuchen die Banane zu schädigen. Aus diesem Grund sieht man immer wieder die blauen Plastiksäcke die über die Frucht gestülpt sind. Sie sollen die Banane nur schützen.
Die Wuchsperiode einer Pflanze ist 09-10 Monate. Die kanarische Banane wird nur auf den kanarischen Inseln und auf dem spanischen Festland verkauft. Durch die dünne Schale ist diese Banane nicht so gut transportfähig und sie reift sehr schnell.
Die kanarische Banane schmeckt am Besten, wenn sie schon leicht braune Stellen hat. Ist sie nur schön gelb (wie Deutsche die Banane so gerne haben), ist ihr süßes Aroma noch nicht voll ausgeprägt.

Die kanarische Banane in der Krise

La Palma – 700 Tonnen Bananen vernichtet / Bauern bangen um Existenz
Kanarische Inseln, 07.03.2007: Auf La Palma werden diese Woche fast 700 Tonnen Bananen vernichtet, um den fallenden Marktpreis zu stützen. Man spricht bereits von der bisher größten Krise des Sektors. Die Situation der 6000 Bauernfamilien ist ungewiss. Für ein Kilo der Südfrüchte bekommen sie nur noch gut 20 Cent. Der Verbraucher zahlt dafür im Laden rund zwei Euro. Seit Dezember letzten Jahres schon mussten die Bauern ständig weiter schrumpfende Abnahmemengen oder Preissenkungen hinnehmen. Subventionen erhielten sie bisher nicht.

Ein Rezept zu schönen Grillabenden finden Sie auf der Hauptseite von Aventura Wandern.

Die Eroberung Teneriffas in Bildern – eine Lüge?

Ende Februar hatten wir das erste Mal die Möglichkeit das historische Rathaus von La Laguna von innen zu besichtigen. Dies war nur Dank der hervoragenden Stadtführerin Dominga möglich geworden. Besonders beeindruckt waren wir von den Wandmalerein im Rathaus. Hier war die Verbrüderung zwischen den Guanchen (die Ureinwohner Teneriffas) und den Spaniern Ende des 14.Jahrhunderts dargestellt. Es gabe aber nie eine Verbrüterung. Die Spanier führten führten zwei blutige Schlachten gegen die Guanchen. Diese Bilder spiegeln auf diesen Bildern  die absolute Unwahrheit über die Eroberung von Teneriffa wieder. Vielleich um auch in der restlichen Welt gut dazustehen.
An den Wänden des Treppenhauses, das zur Vorhalle  des Plenarsaals führt , sind eine  Reihe von Wandmalerein zu sehen, welche drei historische Momente der Geschichte zur Eroberung Teneriffas darstellen :

1. Im Zentrum die Erscheinung der Schutzpatronin der Kanarischen Inseln “ die Jungfrau von Canderlaria“ vor den Guanchen , den Ureinwohnern der Insel, darüber die Schutzpatrone der Stadt : der Heilige Sankt Michael sowie der der Heilige Christopherus.

2. Links davon ist eine Darstellung der Unterwerfung der Guanchenfürstern vor dem Erorberer der Insel Alonso Fernadez de Lugo .  Interessant ist die Szene ,auf dem gleichem Gemälde , wie unter einem Baum ein Guanche und Soldat sich brüderlich Umarmen und die Unterwerfung friedlich darstellen . Der Soldat trägt auf seiner Uniform das Jakobskreuz  , was ein geschichtlicher Hinweiss auf den Erorbere ist, da dieser zur Orden von Sankt Jakob gehörte .

3. Auf der rechten Seite sieht man die Vorführung der neun Guanchenfürsten vor den Katholischen Köningen nach der Eroberung Teneriffas . Nach Überlieferung ist nur einer angekommen , der Rest ist auf Übersee gestroben.  Auch hier wird alle sehr übertrieben und freundschaftlich dargestellt was natürlich nicht der Wahrheit entspricht .

Gekrönnt wird das Treppenhaus von einer achteckigen Decke mit Fresken in portugisichen Stil bei deren Dekoration Blumen , Blätter und Rosetten mit hellen Ockertönen kombiniert  werden .

Die Haupttreppe wird von zwei Bögen abgeschlossen , die noch ihren ursprünglich roten Vulkanstein aus dem 16  Jahrhundert zeigen.

Wir möchten uns über die Mithilfe für diesen Beitrag bei Dominga, einer Stadtführerin des Touristenbüros in La Laguna bedanken. Montag bis Freitag findet um 11.30 Uhr eine Stadtführung in deutsch vom Touristenbüro in La Laguna statt. Die Führung dauert ca. 1 Stunde und ist kostenlos. Das Touristenbüro von La Laguna und Dominga freut sich über Ihre Teilnahme.

Danke Dominga!!!

Restaurantempfehlung in La Orotava – Bodega „Los Compadres“

In diese Bodega würden Sie als Tourist nicht so schnell hereingehen. Machen Sie es! Es wird für Sie ein Erlebnis werden. Auf wackligen Stühlen und an einfachen Holztischen typisch kanarische Köstlichkeiten genießen. Ob Kaninchen (Conejo), kann. Eintopf (Potage), Kichererbsen (Gabanzas), Ropa Vieja (Schmutzige Wäsche – ein Essen!) oder Pollo (Hünchen) – alles schmeckt wunderbar. Und das schönste an der Sache ist – eine kanarische Familie freut sich dass Sie da sind.

Anfahrt oder Fußweg: Man geht an den „Casas de los  Balcones“ (Häuser der Balkone) bergauf. Links stehen auf einem kleinen Platz 2 Drachenbäume. Die Straße verzweigt sich nach ca. 200m und wir nehmen den rechten Abzweig. Gehen noch 100m bis zur nächsten Kreuzung – dort nach links hochwärts  – kreuzen nach 50m noch einmal eine Straße und sehen nach 20m auf der linken Straßenseite die Bodega.  Wer die Bodega probiert hat – Bitte teilt uns Eure Erfahrungen mit oder habt Ihr eine andere tolle Gaststätte auf Teneriffa entdeckt?

Anschrift:                           Calle Claudio N° 9, La Orotava
Telefon:                             922 33 51 53
Mobil:                                   658 28 64 21
Öffnungszeiten:              11.00 – 23.00 Uhr  Montag  geschlossen

Guten Appetit!

 

Der Eingang zur Bodega

 

 

Feiern in der Bodega

Links Juna und Juan - Die Eigentümer

Speisenzubereitung über Holzfeuer

Leckere Zutaten