Geführte Wanderung „Bilder des Glücks“ im Anaga Gebirge

im Afur Tal Teneriffa

Unsere neue geführte Wanderung im oberen Tal von Afur
Unsere Wanderung beginnt an der Höhenstraße des Anaga-Gebirges mitten im grünen Mercedeswald, dem berühmten Lorbeerwald auf Teneriffa, der seinen Namen vom nahegelegenen Ort Las Mercedes bekommen hat.
Zunächst geht es auf schönen Wegen, meist leicht bergab, durch üppige Lorbeer- und Baumheidebestände. Am Wegesrand gibt es eine Vielzahl einheimischer Pflanzen zu bewundern. Nicht umsonst gilt das Anaga-Gebirge auf Teneriffa als die Gegend mit der größten Pflanzenvielfalt in Europa. Immer wieder passieren wir einsame Gehöfte, die jeweils vom obligatorischen Hund hinter dem Zaun pflichtbewusst bewacht werden.

Unser Weg führt oft über Kammlagen, die grandiose Ausblicke ins Gebirge eröffnen, unter anderem auf den spektakulären Roque Taborno, der auch das Matterhorn von Teneriffa genannt wird.

im Loebeerwald

Bald schon können wir die ersten Ausblicke ins malerische Afurtal genießen, dass sich auf der Nordseite des Anaga-Gebirges bis hinunter an den Atlantik erstreckt.

Noch den Geruch der Kräuter vom Wegesrand in der Nase kommen wir an eine Stelle mit Panoramablick, wo wir unsere Vesper-Pause genießen. Oft kommt hier ein kleiner Hund vorbei und möchte auch etwas zum vespern bekommen.

Nun beginnt der allmähliche Abstieg ins Afurtal. Dabei passieren wir eine beeindruckende Höhle und haben Ausblicke auf die umliegenden Terrassenfelder an den Berghängen.

Ausblicke im Afur Tal

Nach und nach werden die einsamen Gehöfte häufiger – ein untrügliches Zeichen, dass wir unserem Wanderziel dem Örtchen Roque Negro näherkommen. Nach einem kurzen Anstieg zeigt der Ort sich dann auch in voller Pracht: hübsche Häuschen, die auf mehrere Höhenzüge verteilt sind. Über allem thront der mysteriöse Phonolith-Felsen Roque Negro der dem Ort seinen Namen gab.

Bevor wir zur Ortsmitte kommen, durchqueren wir noch ein kleines Tal, wo man einen historischen Waschplatz bestaunen kann. In einer Zeit als die Anwohner noch keine Waschmaschinen hatten, wuschen die Frauen des Ortes hier die Wäsche, erzählten sich Neuigkeiten und sangen gemeinsam Lieder.

Ein letzter Aufstieg führt uns an mehreren noch bewohnten Höhlenhäusern vorbei. Noch ehe wir so richtig zu schwitzen anfangen sind wir schon oben am Lokal von Juani und Alberto, einer Mischung aus Tante-Emma-Laden und Dorfkneipe, wo wir unsere Einkehr genießen.

Wandert mit Aventura Wandern  diese schöne,  geführte Wanderung in das Afur – Tal.

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