Zum Aussichtspunkt Cabezo del Tejo

Donnerstag, Dezember 13, 2012

Die Wanderung verläuft ohne größere Anstrengungen über einen Höhenweg durch den Nebelurwald des Anaga – Gebirges. So stellen wir uns die Wälder der Hexen und Feen im Märchen vor. Mystisch und Verwunschen. Heute werden wir ein weiteres Gesicht der Insel Teneriffa kennen lernen.

Auf der Anagahöhenstrasse, 800m hinter dem Kilometerstein „4km“ ist auf der linken Seite der unbefestigter Parkplatz „La Ensillada“. Dies ist auch der Startpunkt für unsere Wanderung. Wir gehen auf den vom Parkplatz in östlicher Richtung parallel zur Straße den leicht nach oben führenden Weg. Kurze Zeit später wird der Weg zu einem schmalen Pfad. Wir gehen wie durch einen Tunnel von  Moos behangener alter Baumheide und Lorbeerbäumen. Neben dem verwunschenen Pfad wächst großer Farn und Kanaren-Storchschnabel. Durch die täglich hier anstehenden Passatwolken ist es hier sehr grün, jedoch der Weg auch etwas feucht. Wanderstöcke sind empfehlenswert. Die von unserem gemütlichen Weg rechts und links abgehenden Wege lassen wir unbeachtet. Nach einer ½ Stunde steht an der linken Wegseite ein Vermessungestein.  Von hier haben wir einen phantastischen Blick auf den mächtigen Felsen „Roque de Anambro“ und auf das an der Küste befindliche Dorf  Benijo.  10 Minuten später taucht ganz plötzlich direkt vor uns noch einmal der heilige Felsen der Guanchen (Ureinwohner Teneriffas) „Roque de Anambro“ auf. Nach weiteren 10 Minuten trifft unser Pfad auf einen breiteren Weg, wo wir links gehen und 20m weiter sind wir an  der Aussichtsplattform „Cabezo del Tejo“. Hier genießen wir bei einer Pause die Ausblicke auf die Nordküste.
Nach der Pause wandern wir den bereits erwähnten breiten Weg in östliche Richtung bergan weiter. Wir kommen an einem Gebäude mit einem darauf befindlichen Sendemast vorbei. Nach dem wir 40 Minuten auf dem breiten Weg gewandert sind, passieren wir eine Stahlschranke erreichen die Anagahöhenstrasse TF123. Wir gehen auf der Strasse 5m nach rechts und sehen schon unseren Wanderpfad, der nach rechts wieder in den Nebelurwald geht. Der Pfad steigt jetzt über in Stein gehauene Stufen bis zur Kammhöhe aufwärts. Wir kommen wieder auf den Kammweg, wo wir links weiter leicht bergan gehen. Diesen Weg kennen wir aus umgekehrter Richtung schon. 10 Minuten später sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt (2¼ Stunden Gesamtgehzeit).

Anforderung:       2 ¼Stunden (leicht)     Aufwärts 506m    Abwärts 506m    Länge 6,6 km

Anfahrt nur mit dem Auto möglich:
Auf der TF11 bis San Andres, weiter auf der TF12 bis zur Anagahöhenstraße TF123, auf der TF23 in Richtung Chamorga

GPS-Route mit Höhen- und Geschwindigkeitsprofil:



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