Mülltrennung auf den Kanaren

Der Natur überlassenDie Landschaft schützen und die Insel nachhaltig zu machen, ist das große Ziel der kanarischen Politik.
Probleme gibt es immer und daran muss gearbeitet werden, ob es nun die wilden Müllhalden sind, die Mülltrennung im eigenen Haus oder die Frage, wohin mit dem Müll auf der Insel?

Umweltschutz fängt zu Hause an
Weg von Einwegverpackungen, hin zu Mehrfachverpackung.  Zum Einkaufen nehmen wir Baumwollbeutel und verzichten auf die Plastiktüten. Mülltrennung ist selbstverständlich.

 

Grüne Kassen
Gute Ansatzpunkte gibt es z.Bsp. im Einkaufszentrum Al Campo oberhalb von Puerto de la Cruz:
„Grüne Kassen“ ohne die in Spanien übliche Plastikeinkaufstüte.

Grünes Heim
Grünes Heim („Hogares Verdes“) ist eine Vereinbarung zwischen den Gemeinden Güímar, Tacoronte und Los Realejos.  25 Familien aus jeder Gemeinde sollen Nachhaltigkeit im eigenen Haushalt leben, recyceln und kompostieren. Damit sollen die Familien eine Vorbildfunktion ausführen und weitere Haushalte auf ein  Umweltbewußtsein aufmerksam machen.

Fakten
2009 –   80.000 Tonnen Glasrecycling (Kanaren gesamt)
2009 – 570.000 Tonnen Abfall auf Teneriffa
2008 – 600.000 Tonnen Abfall auf Teneriffa

Eine Antwort auf „Mülltrennung auf den Kanaren“

  1. Das ist doch eine tolle Entwicklung. Wenn jeder langsam aber sicher anfängt seinen Müll zu trennen, kann man die Insel auch sauber halten und das sollte doch im Interesse aller sein.

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