Aufforstarbeiten links und rechts der Teide – Straße TF-21

Mittwoch, April 4, 2012

Kanaren-KieferIm November 2010 wütete ein starker Sturm über die Insel Teneriffa. Windböen zum Teil mit 90 bis 110 kmh wurden im nördlichen Teil Teneriffas gemessen. Satellitenschüssel wurden aus der Verankerung gerissen, Plastikstühle und – tische flogen durch die Poollandschaften, Glasfronten von Hotels wurden eingedrückt, Pflanzen würden zerpflückt – diese Orkanboen hatten eine gewaltige Kraft.

Sehr gut zu beobachten war die Kraft der Natur nach dem Sturm für diejenigen die über die TF21 in Richtung Teide fuhren.
Hier hatte es ein komplettes Stück Wald entwurzelt, Baumkronen waren abgedreht. Die Straße war für einige Tage wegen der Aufräumarbeiten gesperrt.

Das kuriose war, ein paar Meter weiter stehen kanarische Kiefern, ihne konnte das Unwetter nichts anhaben. Die Kiefern, die Schäden durch den Sturm genommen haben, waren Monterey-Kiefern, keine einheimischenKiefern. Ursprünglich wurden die Monterey-Kiefern angebaut, um die Holzwirtschaft in Schwung zu bekommen.

Die Aufräumarbeiten begann zügig, den jedes trockene Stück Holz oder auch nur ein Teppich von trockenen Kiefernnadeln bedeutet Waldbrandgefahr.

Im März 2012 begann die ersten Aufforstarbeiten. Kleine Setzlinge des Gagelbaumes und der kanarischen Kiefern wurden tief in die Erde gesetzt, mit einen Wasserring versehen und mit einem Drahtgeflecht geschützt.

Gutes Wachsen ihr kleinen Pflänzchen.

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Kategorie: Teneriffa

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